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Anekdoten aus früherer Zeit - Was alles so passiert ist.....

 

 

Im Nebenzimmer saßen die Schützen beisammen und nur durch eine türähnliche Tafel vorn Stand der Schützen getrennt. Außerdem stand da auch noch ein Klavier. Da trat der Herr Pfarrer in den Schießstand, um seine Schießkunst zu zeigen. Doch ihm passierte das Malheur, dass ein Schuß frühzeitig losging und so landete die Kugel nicht auf der Scheibe, sondern im Klavier.

 

 

"Au, jetzt hobn's ma oane naufbrennt", schrie der Herbert. Die anderen haben aber nur gelacht und gesagt: "Spinn doch net a so," "Freilich - i hob's doch g'spürt. "Was war passiert: Die Erna hat's im ersten Moment gar nicht gemerkt, dass ihr tatsächlich ein Schuß davongegangen ist, sie hat sich nur selber gewundert: "Warum geht jetzt mei G'wehr nimmer? "Beim genauen Nachschauen wurde als Verletzung diagnostiziert: Den Herbert hatte der Abpraller am Hüftknochen getroffen. Ein kleines Pflaster - und Herbert war wieder einsatzfähig ....

 

 

Lustig soll es auch früher schon bei den Schützen zugegangen sein, besonders beim Königsschießen, wenn es länger als sonst gedauert hat. Als der Astner Xaver als einer der ersten vom Heimgehen sprach, wurde er natürlich von den anderen wieder überredet, zu bleiben. Doch auf einmal hing er seinen Zimmerstutzen um und wollte gehen. Aber bei der schmalen Nebenzimmertür kam er nicht hinaus, weil der Zimmerstutzen quer am Rücken hing - ohne es zu merken. Er hatte mehrmals gefleht: "So laßt's mi doch geh', so laßt's mi doch geh'" - bis er seinen Irrtum bemerkte! ...

 

 

Einige blieben beim Königsschießen bis es Tag geworden war (Das soll 's heute auch noch geben!). Weil es Sonntag war, gingen die Leute schon zur Kirche. Als dann die Kirche aus war, nahmen die "Langsitzenbleiber" eine alte Zeitung vom Wirt untern Arm, gingen hinten hinaus und taten so, als ob sie von der Post kämen ....

 

 

An einem Schießabend kam Schriftführer Hans Brandhuber wieder vom Schießstand zurück und zeigte seinen Kameraden seine Munitionsdose und schimpfte „Schaut´s mit wos i heit schießen soll!“. Seine Frau hatte in einer Munitionsdose Reißnägel aufbewahrt und er hatte die falsche Dose mitgenommen.

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